Vorwiesn 2026

Ein neuer Grund zum gemeinsamen Feiern entspann sich im Laufe des Jahres während unserer monatlichen Biergartentreffs: unsere erste „Dornier-Vorwiesn“. Wieder durften alle in den schönen Garten von Hans Brendle kommen, wo wir bereits im Frühling so gastfreundlich untergekommen waren.

Die Idee zu diesem neuen Fest entstand im Laufe unserer monatlichen Biergartentreffs – vor allem Rolf Unsöld und Alfred Maull trieben den Gedanken voran. Anfangs zerbrach man sich noch die Köpfe darüber, wie man die Verpflegung für eine größere Runde stemmen könnte: Sollte man große Grills ausleihen oder stattdessen alle kleinen Grills aus der Nachbarschaft zusammentragen?

Die Lösung ergab sich dann wie von selbst am Abend unseres Sommerfests: Felix Storm erzählte, dass er genau bei einer Firma für große Gastronomie-Geräte arbeitet und unkompliziert einen großen Profi-Grill für das Fest entleihen kann. Damit war der Grundstein gelegt. Der Aufbau der Anlage konnte dank vieler fleißiger Hände bereits am Vorabend erledigt werden, wobei Felix zusätzlich noch einen großen Klapppavillon beisteuerte.

Am Freitag war es dann so weit: Ab dem Nachmittag bis in den späten Abend hinein wurde gefeiert, gelacht und geschlemmt. Dank des professionellen Grills gab es wunderbare Hendl, die jedem einzelnen hervorragend geschmeckt haben, vielleicht lag es auch daran, dass Felix zusätzlich gelernter Koch ist.

Neben dem kulinarischen Genuss gab es unter dem Motto „Neues Fest, neuer Spaß“ eine ganz einfache, aber umso beliebtere Attraktion: Dosenwerfen. Sowohl beim Kinder- als auch beim Erwachsenenwettbewerb ging es äußerst fröhlich und mit viel Gelächter zu. In beiden Kategorien war es so spannend, dass es jeweils zu einem echten Stechen kam, an dessen Ende sich strahlende und fröhliche Gewinner freuen durften.

Nach einem rundum gelungenen und geselligen Fest wurde am Samstagmittag gemeinsam der Abbau erledigt, womit diese gelungene Premiere einen tollen Abschluss fand.

Sommerfest 2026

Am 25. Juli kamen zahlreiche Mitglieder und Nachbarn zusammen, um gemeinsam unser diesjähriges Sommerfest zu feiern. Das Wetter spielte dabei hervorragend mit, nicht zu heiß, sondern genau richtig und angenehm warm für ein schönes Fest im schattigen Freien. In diesem Jahr gab es eine organisatorische Neuerung, denn das Sommerfest fand zum ersten Mal im Salettl der Aubinger Einkehr statt.

Für gute Unterhaltung und Spannung sorgte unter anderem unsere Tombola unter dem Motto „Wunschlos Glücklich“, bei der einige schöne Nachbarschaftspreise verlost wurden und für freudige Gesichter bei den Gewinnern sorgten.

Ein fester Programmpunkt war auch in diesem Jahr das Cornhole-Turnier, bei dem 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Start gingen. Hier stand zwar der gesellige Charakter und der Spaß am Spiel im Vordergrund, doch im Laufe der Runden kam bei manchem Wurf natürlich auch der nötige sportliche Ehrgeiz auf. Das Niveau im Teilnehmerfeld war am Ende extrem hoch. Nach packenden Duellen stand schließlich das Podest fest: Felix Storm sicherte sich den Sieg vor Kurt Müller auf dem zweiten und Alfred Maull auf dem dritten Platz.

Besonders gefreut hat das Orga-Team (dem hier wieder mal nicht genug geadnkt werden kann), dass sich einige neue, junge Familien unter die Gäste gemischt hatten. Das sorgte für eine wunderbare Durchmischung aller Generationen und machte das Sommerfest einmal mehr zu einem rundum gelungenen Treffpunkt für unsere Nachbarschaft.

Weißwurstessen 2026

Bei strahlendem Sonnenschein und bestem Frühlingswetter fand am 26. April unser traditionelles Weißwurstessen statt – was für ein Glück!

In diesem Jahr durften wir zu Gast im Garten von Hans Brendle sein, wofür wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Dank des tatkräftigen Einsatzes vieler fleißiger Helferinnen und Helfer klappten der Aufbau am Vormittag sowie der anschließende Abbau reibungslos.

Etwa 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unserem Verein fanden sich ein, um in geselliger Runde die hervorragenden Weißwürste, gute Gespräche und das Beisammensein im Garten zu genießen. Die Veranstaltung war rundum gelungen und hat einmal mehr gezeigt, wie schön das Miteinander in unserer Siedlervereinigung ist.

Jahreshauptversammmlung 2026

Bericht von der Jahreshauptversammlung am 18.03.2026

Am Mittwoch, den 18. März 2026, fand unsere diesjährige Jahreshauptversammlung in der vertrauten „Aubinger Einkehr“ statt. Die Erste Vorsitzende, Frau Antje Brandl, konnte zahlreiche anwesende Mitglieder begrüßen. Zur Tagesordnung gehörte:

Totenehrung

Zu Beginn gedachten die Anwesenden in einer stillen Gedenkminute und bei entzündeter Kerze der verstorbenen Mitglieder. Namentlich wurden dabei Rainer B., Gerhard B. und Anka B. sowie alle weiteren verstorbenen Mitglieder seit der letzten Hauptversammlung gewürdigt. Mögen sie und ihre Familien stets in unseren Gedanken sein.

Bericht des Vorstandes und Rückblick

Antje Brandl berichtete über die zahlreichen Geburtstagsgratulationen, die im abgelaufenen Jahr überbracht wurden – angefangen bei runden Geburtstagen ab 30 Jahren bis hin zu den großen Jubilaren („Nuller“ und „5er“ ab 75 Jahren), bei denen Franz und Ilona Fichtner die Besuche und Geschenkübergaben übernahmen. Ein großer Dank galt auch den Vorstands- und Ausschussmitgliedern für ihren Einsatz bei insgesamt fünf Ausschusssitzungen im letzten Jahr.

Besonders in Erinnerung bleiben die eigenen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2025:

Zudem war unsere Fahnenabordnung – dank der treuen Begleiter Franz Fichtner, Robert Kusma, Gerhard Brandl, Alfred Maull und Antje Brandl sowie Berichten von Christian Weinhart – bei vielen traditionellen Veranstaltungen vertreten, wie dem Sebastianistag in Aubing, beim Burschenverein Aubing, beim Maibaumverein St. Markus, an Fronleichnam sowie beim Herbstfest zum 120-jährigen Bestehen des Burschenvereins Aubing.

Ausblick auf das Jahr 2026

  • Weißwurstessen: Die Outdoor-Saison beginnt dieses Jahr am 24.04.2026 um 11:00 Uhr auf eine ganz traditionelle Weise – und zwar im Garten unseres Mitglieds Hans Brendle. Damit kehrt der Verein zu den Ursprüngen zurück, als Feste noch direkt in den Gärten gefeiert wurden.
  • Stammtisch & Dämmerschoppen: Der Stammtisch findet weiterhin an jedem 2. Mittwoch im Monat (je nach Wetter draußen oder drinnen) statt. Zusätzlich gibt es jeden letzten Freitag im Monat einen Dämmerschoppen, zu dem sich gerne noch mehr – auch weibliche – Teilnehmer einfinden dürfen.
  • Sommerfest: Das Sommerfest ist für den 25.07.2026 ab 15:00 Uhr im Salettl der Aubinger Einkehr geplant (beginnend mit Kaffee und Kuchen). Auch hier wird es wieder ein Cornhole-Spiel und eine Tombola geben.
  • Adventsfeier: Diese findet am 05.12.2026 ebenfalls in der Aubinger Einkehr statt.
  • Fahnenabordnung: Auch 2026 wird die Fahnenabordnung bei zahlreichen Festlichkeiten (u. a. 1. Mai, Fronleichnam, Herbstfest, Patrozinium, Volkstrauertag und Totenehrung) im Einsatz sein.

Ehrungen langjähriger Mitglieder

Für ihre treue Mitgliedschaft wurden im Rahmen der Versammlung geehrt:

  • Franz Fichtner (40 Jahre)
  • Waltraud Hagn & Irene Malterer (je 30 Jahre)
  • Günther Buchner (25 Jahre)
  • Martina Buchner (20 Jahre)
  • Stefan Fichtner & Christina Lentz (je 15 Jahre)
  • Melitta Steindl (10 Jahre)
  • Christina Fürst (5 Jahre)

Kassenbericht und Kassenübergabe

Franz Fichtner präsentierte den Kassenbericht für den Zeitraum vom 01.01.2025 bis 31.03.2026. Revisor Fritz Staufer bestätigte eine einwandfreie Kassenführung und hatte keine Beanstandungen vorzubringen.

Im Anschluss gab es eine wichtige personelle Änderung: Franz Fichtner übergab das Amt des Kassiers an Rolf Unsöld, bleibt dem Verein jedoch als stellvertretender Kassier erhalten. Antje Brandl sprach Franz Fichtner großen Dank für seine hervorragende Arbeit aus und überreichte ihm einen Blumengruß.

Entlastung des Vorstandes Nachdem es bei der Aussprache zu den Berichten keine Einwände gab, übernahm Evelyn Fichtner das Wort zur Entlastung des Vorstandes. Die anwesenden Mitglieder entlasteten die Vorstandschaft und den Ausschuss für das vergangene Jahr einstimmig.

Gegen 19:50 Uhr schloss Antje Brandl die Versammlung mit einem herzlichen Dank an alle Anwesenden für ihr Kommen und wünschte noch ein gemütliches Beisammensein.

Christbaumabschmücken bei Familie Maull und Familie Fürst

Traditioneller Ausklang: Christbaum-Abschmücken in geselliger Runde

Auch in diesem Jahr fand die Adventszeit ihren gemütlichen Abschluss in einer liebgewonnenen Tradition. Der prachtvolle Christbaum, der unsere gemeinsame Adventsfeier so hell erleuchtet hatte, wurde nun nach dem Neujahrsfest wieder abgeschmückt.

Ein ganz herzliches Dankeschön gilt hierbei den Familien Maull und Fürst, die diese Aktion organisiert und in ihren Gärten veranstaltet haben. Es ist dieses Engagement, das unsere Gemeinschaft so lebendig macht.

Es war ein wunderbares, fast schon traditionelles Beisammensein im neuen Jahr. In entspannter Atmosphäre wurde gelacht und sich über die Erlebnisse der Feiertage ausgetauscht.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Zur Stärkung gab es für alle Abschmücker*innen gegrillte Würstchen mit Kraut in der Semmel. Ein herzhafter Genuss, der den Winternachmittag neben heißem Glühwein perfekt abrundete.

Wir danken allen Beteiligten für diesen schönen Start ins Jahr und freuen uns bereits auf die nächste gemeinsame Adventszeit!

Adventsfeier 2025

Die traditionelle Adventsfeier stand vor der Tür. Auch im Jahr 2025 kamen zahlreiche Gäste zusammen, um gemeinsam ein paar besinnliche und fröhliche Stunden zu verbringen.

Handgemachte Schätze und hoher Besuch

Wie in jedem Jahr war der Tisch mit den selbstgebastelten Geschenkideen ein echter Anziehungspunkt. Von liebevoll verzierten Kerzen bis hin zu handgestrickten Kleinigkeiten – die Kreativität unserer Mitglieder kannte keine Grenzen und bot die perfekte Gelegenheit, noch ein letztes besonderes Mitbringsel für das Weihnachtsfest zu finden.

Ein Raunen ging durch den Saal, als schließlich der Nikolaus an die Tür klopfte. Mit seinem goldenen Buch und einer großen Portion Herzlichkeit wusste er zu jedem etwas zu sagen und ließ nicht nur die Herzen der kleinsten Gäste höherschlagen.

Ein besonderes Highlight: Die Geschichtenerzählerin

In diesem Jahr durften wir uns über einen ganz besonderen Programmpunkt freuen. Eine professionelle Geschichtenerzählerin entführte uns in ferne Winterwelten. Es war mucksmäuschenstill im Raum, als sie mit ihrer lebendigen Stimme alte Legenden und neue Märchen zum Leben erweckte. Ein Moment des Innehaltens, der in der oft hektischen Vorweihnachtszeit besonders gut tat.

Gutes tun: Unterstützung für das „Little Lab“

Der festliche Rahmen wurde auch genutzt, um den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus zu richten. Der gesamte Ertrag unseres diesjährigen Weihnachtsbazars wird an den Freihamer Verein „Little Lab“ gespendet.

Die Vorsitzende der Initiative war persönlich vor Ort, um die wertvolle Arbeit des Vereins vorzustellen. „Little Lab“ setzt sich leidenschaftlich dafür ein, Kindern und Jugendlichen spielerisch Zugang zu Wissenschaft und Technik zu ermöglichen. Es ist uns eine große Freude, dass wir mit dem Erlös unserer Feier einen Beitrag zu dieser wichtigen Bildungsarbeit in unserer Nachbarschaft leisten können.

Wir danken allen Helfern, Spendern und Gästen für diesen rundum gelungenen Nachmittag und wünschen eine gesegnete Weihnachtszeit!

Sommerfest 2025

75 Jahre Gemeinschaft: Ein unaufgeregtes Jubiläum im Herzen der Siedlung

Nur einen Tag nachdem in der Neuaubinger Dornier-Siedlung die historischen Informationstafeln feierlich enthüllt wurden, setzte unsere Gemeinschaft ein weiteres Ausrufezeichen – wenn auch auf eine ganz andere, herrlich entspannte Art. Am gestrigen Sonntag feierten wir unser 75-jähriges Jubiläum im Rahmen unseres traditionellen Sommerfests.

Es war ein Fest, wie wir es bei uns am liebsten mögen und wie es zuletzt immer Tradition war: Ganz „unaufgeregt“ stand nicht das große Pathos im Vordergrund, sondern das, was uns seit sieben Jahrzehnten ausmacht: Das Miteinander, die Nachbarschaft und die Freude am gemeinsamen Feiern.

Kulinarik und Spielspaß

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, und die Klassiker durften nicht fehlen. Neben dem traditionellen Grillen war das Fischgrillen wieder ein besonderes Highlight, das viele Gäste anlockte. In gewohnt geselliger Runde wurde geschlemmt und gelacht.

Auch die Unterhaltung kam nicht zu kurz: Beim Cornhole-Spiel traten Jung und Alt gegeneinander an. Das beliebte Säckchenwerfen sorgte für sportlichen Ehrgeiz und viele gute Gespräche am Rande des Spielfelds.

Ehrengäste und ökumenischer Geist

Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch der geistlichen Beistände unserer Gemeinde. Die beiden Pfarrer ließen es sich nicht nehmen, persönlich vorbeizuschauen und der Siedlung zu diesem stolzen Meilenstein zu gratulieren. Ihr Erscheinen unterstrich die tiefe Verwurzelung unserer Gemeinschaft im Viertel.

Auch der Vorsitzende des Eigenheimerverbands war unter den Gästen. In lockeren Gesprächen am Rande der Biertische wurde deutlich, wie wichtig der Zusammenhalt in einer Siedlung wie der unseren ist – heute vielleicht mehr denn je.

Ein Fest für alle Generationen

Während auf den Grillrosten die Köstlichkeiten brutzelten und das Kuchenbuffet keine Wünsche offen ließ, füllte sich der Platz mit Leben. Von den Gründungsmitgliedern, die noch die Anfänge der Siedlung miterlebt haben, bis hin zu den jüngsten Bewohnern, die gerade erst ihre ersten Schritte auf unserem Boden machen – die Mischung der Generationen machte das Fest perfekt.

Es war ein Jubiläum, das auf große Reden verzichtete und stattdessen durch Herzlichkeit glänzte. Ein Tag, der bewiesen hat: 75 Jahre sind ein stolzes Alter, aber unsere Siedlung ist so lebendig wie eh und je.

Wir danken allen Helfern, Spendern und natürlich allen Nachbarn, die diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht haben. Auf die nächsten 75 Jahre in unserer Siedlung!

Erinnerungszeichen für Zwangsarbeiter*innen des Reichsbahnlagers Neuaubing, Ehrenbürgstraße 9

Gedenken an die Vergessenen: Einweihung der Erinnerungszeichen in Neuaubing

In einer feierlichen Zeremonie wurden in Neuaubing neue Erinnerungszeichen eingeweiht, die den Opfern der Zwangsarbeit während der Zeit des Nationalsozialismus gewidmet sind. Diese Stelen markieren einen wichtigen Meilenstein in der lokalen Aufarbeitung der Geschichte und geben den Menschen, die im ehemaligen Reichsbahnlager Neuaubing leiden mussten, ein sichtbares Gedenken zurück.

Initiative und Engagement

Besonders hervorzuheben ist das Engagement von Antje Brandl, der ersten Vorsitzenden unseres Vereins. Auf ihre Initiative hin wurde das Projekt vorangetrieben. Es ist ein deutliches Zeichen dafür, wie wichtig zivilgesellschaftliches Engagement ist, um die Geschichte des eigenen Viertels nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Die Siedlung der Dornier-Eigenheimer liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum historischen Ort des Geschehens, was die Verbindung zwischen heutiger Nachbarschaft und historischer Verantwortung unterstreicht.

Das Reichsbahnlager Neuaubing

Das ehemalige Zwangsarbeiterlager der Reichsbahn in Neuaubing ist eines der wenigen erhaltenen Lagerensembles dieser Art. Während des Zweiten Weltkriegs waren hier Tausende von Menschen untergebracht, die zur Arbeit für die Deutsche Reichsbahn gezwungen wurden. Die neuen Stelen dienen dazu:

  • Die Identität der Opfer zu würdigen.
  • Historische Informationen direkt am Ort des Geschehens zu vermitteln.
  • Einen Ort des Innehaltens für Hinterblieben, Anwohner und Besucher zu schaffen.

Bedeutung für das Viertel

Die Einweihung stieß auf breites Interesse bei den Bürgerinnen und Bürgern sowie Vertretern aus Politik und Kultur. Die Erinnerungszeichen sind Teil eines stadtweiten Projekts der Landeshauptstadt München, das anstelle von Stolpersteinen auf aufrechtstehende Stelen und Tafeln setzt, um die Biografien der Verfolgten im öffentlichen Raum präsent zu machen.

Durch die Initiative von Antje Brandl und der Siedlervereinigung wird deutlich, dass die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit nicht nur eine akademische Aufgabe ist, sondern im Herzen der Gemeinschaft stattfindet. Die Stelen sind nun ein fester Bestandteil des Neuaubinger Stadtbildes und mahnen zum „Niemals wieder“.

Jahreshauptversammmlung 2025

Gedenken der Verstorbenen

Besprechen der bevorstehenden Feste:

  • Weißwurstessen am 27. April
  • Aufstellung der Gedenkstelen für 11 Verstorbene aus dem Zwangsarbeiterlager (18. Juli, Uhrzeit und weitere Infos folgen)
  • Sommerfest (zum 75 jährigen Bestehen unseres Vereins) am 19. Juli

Beschluss zur Anschaffung (vorerst) eines schnell aufzubauendes Pavillions mit Seitenwänden

Danksagungen an die ausgetretenen Vorstands- und Ausschussmitglieder

Neuwahl des Vorstands und der Ausschussmitglieder

v.l.n.r vorne: Rolf Unsöld, Roswitha Kettner (Schriftführerin), Petra Maull, Antje Brandl (1. Vorsitzende), Christina Fürst
v.l.n.r. hinten: Alfred Maull, Christian Weinhart (2. Vorsitzender), Gerhard Brandl, Franz Fichtner (Kassenwart)